CLP 2019-08-19T11:44:37+00:00

CLP Verordnung

Die CLP-Verordnung (EG Nr. 1272/2008) legt die Kriterien für die Einstufung, Kennzeichnung und Verpackung von gefährlichen chemischen Stoffen und Gemischen in der Europäischen Union fest.

Die CLP-Verordnung (EG Nr. 1272/2008) legt die Kriterien für die Einstufung, Kennzeichnung und Verpackung von gefährlichen chemischen Stoffen und Gemischen in der Europäischen Union fest. Es soll sicherstellen, dass die Gefahr von Stoffen und Gemischen durch klare Etiketten und Sicherheitsdatenblätter (SDB) an Fachleute und Verbraucher übermittelt wird. Es gilt für E-Zigaretten, konzentrierte Aromen und E-Flüssigkeiten, auch solche, die frei von Nikotin sind.

KLASSIFIZIERUNG
Zur Bestimmung der Gefahrenhinweise

Die Klassifizierung von e-Liquids erfolgt auf Basis der qualitativen und quantitativen Formulierung des Produktes. Sie identifiziert die Klasse und den relativen Schweregrad der Gefahren jedes Stoffes oder Gemischs und Hersteller oder Importeure sind dafür verantwortlich.

Eine ordnungsgemäße Klassifizierung ist von entscheidender Bedeutung, um die Angaben zu kennzeichnen, die auf Etiketten und Verpackungen anzubringen sind: Gefahrenhinweise H, Sicherheitshinweise P-Empfehlungen und Standard-Piktogramme.

Die CLP-Einstufung eines Gemisches erfolgt auch für die Zwecke der Anmeldung, die über das europäische EU-CEG-Portal im Rahmen der TPD-II-Verpflichtungen einzureichen ist.

ETIKETTIERUNG
Zur Kennzeichnung der Verpackung und Kennzeichnung gemäß der Verordnung

Einheitspackungen und andere externe Verpackungen für elektronische Zigaretten und Nachfüllbehälter müssen gekennzeichnet sein und ein Merkblatt gemäß TPD-II, CLP und eventuell spezifischem nationalem Recht enthalten (z. B. den Verbrauchercode in Italien).

TRUSTiCERT bietet einen qualifizierten Service an, der Folgendes umfasst:

  • Überprüfung von Etiketten und / oder Faltblättern,
  • Unterstützung bei der Ausstellung neuer Etiketten und / oder Faltblätter gemäß den geltenden Gesetzen des Landes des Interesses und Unterstützung bei spezifischen
  • Aspekten der Etikettierung oder Bestimmung von das Produkt und die Unterstützung bei bestimmten Aspekten der Kennzeichnung und damit zusammenhängender Vorschriften.

SCHEDA DATI DI SICUREZZA
Per la filiera professionale

La SDS rappresenta un documento informativo dal valore legale che obbligatoriamente il fornitore (fabbricante/importatore/azienda responsabile) del prodotto pericoloso deve trasmettere al destinatario: datore di lavoro, utilizzatori professionali, distributori, negozianti, utilizzatori a valle. Non è tuttavia destinato al consumatore finale che viene informato circa la pericolosità del prodotto attraverso un’etichettatura conforme al CLP.

La scheda dati di sicurezza (SDS) in formato europeo è articolata in 16 punti in conformità al regolamento Reach (CE n. 1907/2006) e successive modifiche; contiene informazioni di varia natura relative ad esempio alla composizione (sezione 3), alle proprietà fisiche e chimiche (sezione 9), tossicologiche ed ecologiche (sezioni 11 e 12) del prodotto. La classificazione CLP della miscela costituisce parte integrante della scheda dati di sicurezza a cui è interamente dedicata la sezione 2, relativa all’identificazione dei pericoli.